Was ist Qi Gong

Qi Gong wörtlich übersetzt bedeutet „Bearbeiten der Energie“.

Qi Gong diente im alten China als Kraft- und Energietraining für die Kampfkünste, zur Leistungs- und Konzentrationssteigerung und ebenso zur Gesundheitsförderung, Atemschulung und Verhinderung normaler Alterserscheinungen, wie andere auf der traditionellen chinesischen Medizin basierende Methoden auch.

In allen Stilen wird neben der körperlichen Übung eine spirituelle Entwicklung angestrebt, die den Menschen in seelischer und moralischer Hinsicht schult. Das regelmäßige Üben (Gong) fördert die Gesundheit über die Regulierung des Qi-Flusses und schult die eigene Haltung und vermittelt ein innigeres Körpergefühl.

 

„Stark wie eine Eiche, biegsam wie ein Bambus, spontan wie ein Kleinkind und gelassen wie ein Buddha“ wird man laut einem chinesischen Sprichwort, wenn mal Qi Gong übt.

 

„Den Körper durch sanfte Bewegung lockern, den Geist zur Ruhe bringen, entspannt und trotzdem voller Energie“ so kann man die fernöstliche Bewegungsmethode Qi Gong in ihrer Wirkungsweise beschreiben. Stilles Qi Gong besteht aus einfachen Körper-, Atem- und Konzentrationsübungen. Sie stärken Gesundheit und Lebensenergie und wirken so vielerlei Beschwerden entgegen.

 

In den Kursen liegt der Schwerpunkt auf Übungen, mit deren Hilfe wir unsere Selbstheilungskraft – den „Inneren Heiler“ in uns – besser kennen und nutzen lernen.

Stärkung der eigenen Mitte mit Ausgleich von Disharmonien in Körper, Geist und Seele.

Gelassenheit, Ruhe und Konzentration durch Zentrierung der „inneren Aufmerksamkeit“, als Gegengewicht zu unserem schnellen und oft „kopflastigen“ Lebensstil.

 

Es geht darum dem Übenden die Zusammenhänge von Sitzen, Atmen, Wirbelsäule, Entspannung, Bewegung und Wahrnehmung zu vermitteln.