TBwO -Total Body Workout

Tae Bo

Als Erfinder des Tae Bo gilt Billy Blanks. Er kombinierte 1989 fetzige Musik mit Tae Kwon Do. Man könnte auch sagen er entwickelte eine Mischung aus Aerobic und Kampfsportelementen. "Tae" ist das koreanische Wort für "Fuß" bzw. „Bein und steht für die intensive Beanspruchung der Bein- und Fußmuskulatur durch verschiedene Kicks. "Bo" steht für Boxen bzw. das gezielte Training des Oberkörpers und der Arme durch Boxbewegungen (Punches). Dadurch wird das Herz-Kreislauf-System positiv beeinflusst und auch die Koordination, Beweglichkeit und körperliche Balance verbessert.

Tae Bo ist ein wirklich sehr wirksames Sportsystem, dass nicht nur das Gewicht individuell reduziert, die Körperkraft und Kondition erhöht, Spaß macht sowie den Willen stärkt - es verändert auch den Umgang mit Streß und Problemen des Alltags. Zur Selbstverteidigung ist Tae Bo zwar nicht geeignet - aber zum Abnehmen auf jeden Fall: über 600 Kalorien pro Stunde kann der Körper bei einem Training verbrennen.

Philosophie des Tae Bo

get fit - lose weight - have fun - be strong
werde Fit – verliere Gewicht – hab Spaß – sei Stark

T “represents total commitment to whatever you do” (steht für totales Einverständnis mit allem was Du tust)
A “represents awareness of yourself and the world” (steht für das Bewusstsein von Dir und der Welt)
E “represents excellence, the truest goal in anything you do” (steht für hervorragende Leistung, das wahre Ziel in allem was du tust)
B “represents the body as a force for total change” (steht für den Körper als eine Kraft für totale Veränderung)
O “represents obedience to your will and your true desire for change” (steht für den Gehorsam Deines Willens für Veränderung)

(Entnommen aus "The Tae Bo Way" von Billy Blanks und aus "Get the first place by your own" von Doro Müller und Frank Magnus.)

Für wen ist Tae Bo geeignet

Tae Bo ist für jeden ab 13 Jahren geeignet, der gerne zur Musik in der Gruppe trainiert. Die Teilnehmer werden zwar vom Instruktor durch die Stunden geführt, bestimmen aber selber ihre eigene Leistungsgrenze. Man kann nach kurzen „Verschnaufpausen“ jederzeit wieder in den Trainingsrhythmus einsteigen. Jeder trainiert im Rahmen seiner körperlichen Grenzen.

Menschen mit Herzproblemen, künstlichen Gelenken, Athrosen, MS oder ähnlichen Krankheiten sollten vorher mit dem Instruktor sprechen und gegebenenfalls ihren Arzt konsultieren.

Die Techniken

(Im Aufbau)

Geändert am   12. 1. 2014